18. September 2018

Warum ich nun ein Bullet Journal führe

,

Werbung / In Zusammenarbeit mit Pilot FriXon |

Bullet Journal Pilot Frixon

Bullet Journal habt ihr bestimmt schon einmal gehört, oder? Vielleicht führt ihr ja auch selbst eines? Ein Bullet Journal ist ein Planer bzw. Organizer, der sich ganz flexibel auf die eigenen Bedürfnisse anpasst.

Was braucht man um zu Starten?

Ein Notizheft und einen Stift. Das war es eigentlich schon. Natürlich ist es mit vielen bunten Stiften gleich viel schöner! Ich nutze für mein Bullet Journal die Frixon Stifte von Pilot Pen. Die gibt es auch in verschiedenen Stärken (z.B. auch Textmarker) und mit dem Radierer lassen sich  kleine Patzer einfach korrigieren.

Bullet Journal Pilot Frixon

Weitere Hilfsmittel zur Verschönerung der Seiten und für die Übersicht gibt es natürlich auch noch. Ich arbeite meist mit kleinen Stempeln, Masking Tape oder auch mal Stickern. Auch ein Lineal hab ich dafür immer mit dabei.

Bullet Journal Pilot Frixon

Warum ein Bullet Journal?

Terminplaner find ich unheimlich toll.  Ich kauf mir auch jedes Jahr einen und irgendwann nutze ich ihn dann nicht mehr. Spätestens ab März liegt er meist unbenutzt auf dem Schreibtisch. Ich hab schon ein paar Mal überlegt warum das so ist und eigentlich gibt’s auch eine ganz simple Antwort: Ich hab einfach keine Termine. Also nunja – fast nicht.

Ich arbeite normalerweise von 8 to 5 im Büro und danach gibt’s nicht mehr allzu viel zu tun. Meistens zumindest. Klar treffen wir uns mal mit Freunden, es hat mal jemand Geburtstag oder ich muss zum Arzt – aber dafür brauche ich einfach keine DIN A4 Wochenübersicht. Die meisten Termine bleiben zum Glück auch noch gut im Kopf hängen. Für mich muss einfach die Aufteilung der einzelnen Tage nicht allzu groß sein.

Bullet Journal Pilot Frixon

Was ich aber brauche: Eine Wochenplanung für unser Essen. Das machen wir schon eigentlich immer regelmäßig und finde ich praktisch gleich im Terminplaner zu haben, damit auch der Einkauf gleich danach gerichtet werden kann. Außerdem eine kleine Ecke für Notizen und ab und zu tracke ich auch gerne mal meinen Schlaf.

Ein allzu großer Terminschreiberling bin ich also nicht. Außerdem bin ich auch kein großer Zeichenkünstler – aber das ist egal – Hauptsache es macht Spaß und ich hab meine Termine im Überblick.

Bullet Journal Pilot Frixon

Natürlich muss es auch mal schnell gehen und ich habe keine Zeit stundenlang meine Wochenübersicht zu skizzieren. Einfache Wochenübersichten sind auch schnell mal eben in der Mittagspause gemacht.

Viele Tipps und schöne Anregungen gibt es übrigens im Buch „Gestalte dein Journal mit der Bullet-Methode“ von Jasmin Arensmeier. Außerdem findet ihr natürlich auch zig Anregungen auf Pinterest!

Bullet Journal Pilot Frixon

Habt ihr es schon einmal mit einem Bullet Journal versucht?


Only registered users can comment.

  1. Hallo Yvonne,

    ich führe ein Bullet Journal in meinem Carpe Diem Planer, da ich nicht besonders gut malen oder Zeichnen kann benutze ich WashiTapes und Sticker 😊.
    Termine trage ich auch am liebsten mit den Frixon Stiften von Pilot ein, da man sie ganz einfach wegradieren und direkt neu schreiben kann, habe einen mit mehreren Farben in einem, den möchte ich nicht mehr missen ☺.
    Zur Zeit habe ich noch die vorgefertigten Einlagen, aber ab November muss ich bzw. darf ich endlich selbst gestalten, freue mich schon drauf 🤗.

    LG Christiane

    1. Ja, besonders gut malen und zeichnen kann ich leider auch nicht… Meine Schrift ist vielleicht noch ganz annehmbar. hihi. Aber eigentlich mache ich das ja auch für mich und Hauptsache es gefällt mir und ist praktisch 😀 Liebe Grüße! Yvonne

  2. Ich habe jetzt auch schon so einiges ausprobiert. Von Kalender über Apps usw – bis ich dann wieder beim klassischen Kalender gelandet bin. Das ist wirklich immer noch die beste Methode für mich (also alles, was nicht digital ist).
    Manchmal schaue ich ein bisschen neidisch auf jeden, der die Kalender auch noch so toll verziert usw. Bei mir sieht’s dann meistens doch eher praktisch aus… ;O

    1. Digital klappt bei mir leider gar nicht. Auch nicht im Handy oder so. Ich hab auch schon so viel ausprobiert und bin jetzt letztlich am Bullet Journal kleben geblieben, weil man einfach die freie Platzeinteilung hat und auch manchmal gar keine Wochen führen muss – wenn man sie nicht braucht 🙂 Hübsch verziert sehen meine Seiten auch in den seltensten Fällen aus. Da fehlt mir leider auch die Zeit dafür :/ Liebe Grüße, Yvonne

  3. Hallo liebe Yvonne,
    Schön schlicht und nur das was man braucht find ich super, wie du dein BuJo führst.

    Ich habe es mit dem Bullet Journaling mal versucht, es aber nach ein paar Wochen wieder aufgehört weil es mir zu „aufwändig“ war und ich mich viel zu sehr im Detail verloren hab. Bin dann wieder bei meinem geliebten Pocketplaner mit einer Seite Wochenkalender und einer Notizseite gelandet. Da manche Wochen bei mir auch relativ leer geblieben sind, dachte ich man könnte ja mal für 2018 auf digital umsteigen, aber das hat dann auch nicht so funktioniert. Ich mag es einfach einen Papierkalender zu haben, in dem ich rumblättern kann. Aber mitten im Jahr einen neuen zu kaufen war dann irgendwie auch blöd, dann hab ich das mit dem digitalen noch eine Weile durchgezogen und nur mein Notizbuch nebenher benutzt… aber es fehlte eben immer was. Jetzt hab ich einen neuen Planer entdeckt in etwas größer wie A5 mit einem Monat auf zwei Seiten im ersten Viertel des Kalenders und der Rest sind punktkarierte Seiten. Ich glaub der wird perfekt sein für mich… ab November geht’s los und ich bin gespannt wie ich damit klar komme. Vielleicht schreib ich dann auch mal einen Blogpost darüber.

    Die Frixons sind bei mir ja auch immer beim Planen mit dabei, weil ich gerne die Option habe, einen Termin raus zu radieren wenn sie sich verschieben/ausfallen und da alles einen „color code“ hat, wäre nur Bleistift unpraktisch. Ich liebe die Stifte.

    Ganz liebe Grüße.
    xo.mareen

    1. Liebe Mareen, vielen lieben Dank!
      Digital funktioniert bei mir leider gar nicht – weder auf dem Handy noch auf dem PC. Ich gestalte jetzt aber auch nicht jede Seite aufwendig. Manchmal bestehen die Seiten auch nur aus ein paar Linien und Zahlen. Ich hab einfach auch nicht die Zeit dafür. Trotzdem versuche ich natürlich immer verschiedene Farben für bestimmte Termine, Geburtstage etc. zu wählen, damit die Übersicht einheitlich bleibt.

      Ich mag die Stifte auch gerne! Über Facebook hab ich zwar den Kommentar bekommen, dass sie nicht rückstandslos raddieren, aber das verlange ich auch gar nicht. Das ist wie damals in der Schule mit Füller und Tintenkiller 😀 Für mich reicht es auf jeden Fall aus und ich finde die Stifte auch toll und nutze zuhause nur noch die von Pilot.

      Liebe Grüße, Yvonne

  4. Ich finde Ballet Journals toll, führe aber selber keins. Für das Gestalten habe ich einfach keine Zeit und verliere auch schnell die Lust, wenn es dann letztendlich nicht so schön aussieht, wie ich es gerne hätte.
    Daher habe ich immer einen ganz normalen Taschenkalender – und da geht es mir leider wie dir. Oft liegt er schon nach wenigen Monaten unbenutzt rum. Auch, weil ich nur wenige Termine habe. Der Fluch des Arbeitslebens! xD

    1. Es gibt natürlich auch mal Wochen, wo ich in meinen Planner einfach nur Linien (für die einzelnen Tage) und Zahlen für das Datum einfüge. Nicht jede Seite wird irgendwie hübsch und aufwendig gestaltet. Dazu fehlt mir auch einfach die Zeit! Aber ich find’s halt echt praktisch, weil man selbst entscheiden kann wieviel Platz man für die jeweilige Woche braucht. Im Urlaub lasse ich auch mal Wochen aus und mache gar nichts 😉 Scheint wirklich der Fluch des Arbeitslebens zu sein 😀

  5. Ich finde deine Bullet Journal richtig schick, meines würde wohl nicht so schick aussehen xD. Ich bin nämlich auch überhaupt nicht talentiert was schön schreiben oder zeichnen anbelangt, deshalb kaufe ich mein Notizbuch bisher immer. Aber stelle fest, dass das dann auch nur ab und an mal benutzt wird. Dieses Jahr habe ich aber ein wunderschönes Notizbuch bei Hanu Nana entdeckt, wo man zum Beispiel eintragen kann welche Filme man sehen möchte, welche Songs man derzeit liebt und welche drei Dinge besonders wichtig sind. Ich glaube, dass ich den wesentlich öfter verwenden werde, denn solche Dinge wollte ich schon länger mal in einem Büchlein festhalten. Und so lange das Semester an der Uni läuft brauche ich so ein Büchlein dann doch öfter, schon alleine um Sprechstunden Termine festzuhalten, Referate oder Prüfungsdetails und bis wann welche Hausarbeit erledigt sein muss. Nur während den Semesterferien greife ich natürlich wesentlich seltener zum Planer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.